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Der Fachkräftemangel ist
eine große Herausforderung

Viele Unternehmen aus allen Branchen suchen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern, oder aber nach engagierten Quereinsteigern/Auszubildenden. Die Not ist teilweise sogar so groß, dass Betriebe ihre Fortführung nicht mehr in Gänze garantieren können und das unabhängig von der Auftragslage. Es muss also gehandelt werden. Die Frage ist nur: wie? Hier ist der Rat eines Profis bares Geld wert, und kann Existenzen sichern. Doch was genau kann ein externer Dienstleister alles leisten, was müssen Unternehmen selber tun und wie genau können Betriebe von dem Fachwissen eines fachkundigen Profis profitieren?

Pro und Contra

Unternehmen müssen sich dem Vergleich der Arbeitnehmer stellen können

Die jungen und modernen Arbeitnehmer haben heute deutlich andere Ansprüche an ihre Arbeitgeber. Die Zeiten, in denen man froh war einen Job zu haben, sind definitiv vorbei, so zumindest der einhellige Tenor in den großen Tagesmedien. Das stimmt auch, ist aber teilweise sehr branchenspezifisch und muss differenziert betrachtet werden. Klar ist, dass Unternehmen ohne Benefits nicht mehr aktiv um Mitarbeiter werben können. Diese wollen ganz unterschiedliche Dinge. Das ist wiederum eine große Herausforderung, denn ein Unternehmen kann keine Wunschbox für die Mitarbeiter sein. Demokratische Mitbestimmung, hohe Löhne oder Home-Office sind interessante Schlagwörter. Aber es kommt ebenso auf die Situation des Betriebes an. Denn die Umsetzung kostet Geld und muss deswegen genau durchdacht werden. Gerade der Mittelstand und die KMU haben hier teils noch recht sehr viel Nachholbedarf. Manches ist schlichtweg nicht möglich, aber einige Dinge sind oft überfällig und sollten dringend umgesetzt werden. Denn die Arbeitnehmer von heute wissen, dass sie gefragte Fachkräfte sind und leisten sich den Luxus eine passende Stelle aus den Angeboten herauszufiltern. Die Situation hat sich also ein wenig umgekehrt und der Spielball liegt viel stärker auf der Seite der Arbeitgeber.

anderes Format

Im internationalen Format denken ist für den Mittelstand unverzichtbar

Wer sich als Unternehmer in der heutigen Zeit auf die Suche nach Arbeitnehmern gibt, der kann sich dem Blick in das Ausland eigentlich nicht verschließen. Gerade Fachkräfte und Führungskräfte sind heute in Deutschland in vielen Branchen eine kleine Rarität geworden, müssen aber dennoch verfügbar sein. Warum also nicht innerhalb der EU, oder über deren Grenzen hinweg suchen? Diese Suche ist natürlich enorm aufwändig, und es müssen einige Barrieren überwunden werden. Im Fokus stehen dabei weniger sprachliche, oder kulturelle Unterschiede. Zwar wurden innerhalb der EU die Bildungsstandards schon weitläufig angepasst, aber auf internationaler und europäischer Ebene gibt es noch immer branchenspezifische und große Differenzen. Eine Fachkraft, oder eine Führungskraft aus dem Ausland braucht deswegen nicht nur eine etwas längere Einarbeitungszeit, sondern unter Umständen auch fachliche Unterstützung und ein insgesamt ansprechendes Umfeld. Als Unternehmer steht man hier in der Pflicht und muss liefern, schon alleine aus eigenem Interesse heraus. Das ist eigentlich nicht schwer, benötigt aber ein hohes Maß an Fingergeschick und Fachwissen. Diese Kompetenzen sind gerade im Mittelstand und im KMU-Bereich nur bedingt vorhanden. Die Schnelligkeit der Veränderungen in der Arbeitswelt fangen jetzt an ihren Tribut zu fordern, und Unternehmer tun gut daran sich auf Veränderungen auf den Arbeitsmärkten effizient einzustellen.

Benefits, Rente, Boni

Benefits und Boni

Durch Mitarbeiterbindung dem Arbeitnehmer ein ganzheitliches Angebot unterbreiten

Das Recruiting kann nur zu einem vollen Erfolg werden, wenn der Arbeitnehmer vom Unternehmen überzeugt werden kann. Das geschieht einerseits durch das Unternehmen und seine Tätigkeit, aber auch durch die Möglichkeiten die geboten werden. Arbeitgeber müssen weg vom Bild des Arbeitnehmers, der arbeitet um der Arbeit willen. Das Ziel ist ein gesamtheitlicher Ansatz, der den Arbeitnehmer in der jetzigen Realität abholt und ihn in eine gemeinsame Zukunft bis hin zur Rente begleitet. Das hört sich anspruchsvoll an, ist aber in Deutschland mit vergleichsweise wenig Aufwand verbunden. Arbeitnehmer von heute wollen im Alter abgesichert sein, sie möchten regelmäßig in den Urlaub fahren und ihre Arbeitszeit flexibel einteilen. Der Ausblick auf eine Karriere mit Möglichkeiten zur Qualifikation und Weiterentwicklung ist für moderne Arbeitnehmer ebenfalls unverzichtbar. Das alles geht natürlich nur, wenn der Arbeitgeber entsprechende Strukturen aufbauen kann von denen beide Seiten profitieren werden. Bei Fachkräften besteht seitens der Arbeitgeber in der Regel ein hohes Interesse diese langfristig zu binden. Das kann ein enormer Vorteil sein, denn dadurch lassen sich unter Umständen sogar Kosten einsparen. Beispielsweise sind viele junge Arbeitnehmer bereit auf ein hohes Grundgehalt zu verzichten, wenn sie dafür adäquate Boni, vermögenswirksame Leistungen, Qualifizierungsmöglichkeiten oder andere zusätzliche Optionen zur Verfügung gestellt bekommen. Arbeitgeber haben hier eine breite Auswahl an unterschiedlichen Möglichkeiten, welche teilweise mit nur wenig Aufwand genutzt werden können.

Digitalisierung und VR

Dem Fachkräftemangel durch Digitalisierung effektiv begegnen

Die Digitalisierung ist der Schlüssel, mit dem Unternehmen in der heutigen Zeit vieles erreichen können. Es fängt bei der Suche nach passenden Arbeitnehmern an, geht über die Gestaltung von internen Prozessen zur Weiterbildung, Qualifikation und Steuerung und endet letztlich bei der effizienten Gestaltung von Arbeitsabläufen. Die Digitalisierung als Aufwand zu betrachten ist hier ein falscher Denkansatz. Vielmehr steckt in der Digitalisierung die Chance auf eine Verbesserung auf allen Unternehmensebenen. Für Fachkräfte sind Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad sehr attraktiv. Denn hier finden sie Möglichkeiten und Optionen, die es woanders nicht gibt. Den Weg dorthin einzuschlagen, ihn effizient zu gestalten und die Projekte umzusetzen ist für Unternehmer eine Entscheidung mit nachhaltiger Wirkung. Hier sind der Rat und die Unterstützung eines Profis aus dem Bereich der Digitalisierung oft unverzichtbar. Denn es gilt viele neue Dinge zu erlernen, innovative Perspektiven zu entwickeln und moderne Abläufe zu integrieren.

Dirk Bardelt Portrait

Wie ein Experte die Digitalisierung unterstützen, und den Fachkräftemangel im Unternehmen verhindern kann

Der Experte unterstützt nicht nur durch sein Fachwissen, sondern zeigt auch praktische Lösungsansätze auf. Diese zu erkennen, zu verbessern und auf die individuelle Situation des Unternehmens hin anzupassen ist oft nur aus einem externen Blickwinkel möglich. Der Experte weiß hier Rat und kann in den verschiedenen Bereichen praktisch und effizient helfen. Sein Fachwissen im Bereich der Digitalisierung ermöglicht es den Unternehmen neue Arbeitsabläufe und ganzheitliche Prozesse zu integrieren. Mit der Expertise eines Profis kann der Fachkräftemangel gezielt, geplant und mit Konzept behoben und vermieden werden.

9 wirkungsvolle Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel

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