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Der Fachkräftemangel und
wie Unternehmen ihm begegnen

Der Mangel an qualifizierten Fachkräften ist in aller Munde. Es gibt heiße politische und gesellschaftliche Kontroversen zu diesem Thema, und manche Diskussion wird sehr leidenschaftlich geführt. Ein Blick auf die Zahlen, Daten und Fakten zeigt vor allem, dass der Mangel an Fachkräften existiert jedoch nur schwer greifbar ist. Denn er erstreckt sich über viele Branchen, ist oft regional unterschiedlich ausgeprägt und dadurch nicht direkt greifbar. Wie dem Mangel begegnet werden kann, und wie künftig mehr Fachkräfte nach Deutschland und Österreich gelockt und dort ausgebildet werden können ist eine politische Frage. Unternehmen müssen sich hingegen mit der Problematik direkt befassen und brauchen hierfür klare Konzepte und Lösungen.

HR Mitarbeiterin verzweifelt

In welchen Branchen gibt es einen Mangel an Fachkräften?

Wie bereits beschrieben gibt es keine genaue Festlegung darauf. Das ist auch schwer möglich, denn viele Branchen haben einen überregional guten Zugang zu Fachkräften. Doch gerade auf regionaler Ebene tun sich manche Schwierigkeiten auf. Große Konzerne sind hier in der Regel stark im Vorteil, denn sie verfügen über vielseitige Zugänge zu den Arbeitsmärkten und können praktisch auf der ganzen Welt suchen. Aber der Mittelstand hat natürlich ein Problem, wenn in seiner Region nicht genügend Fachkräfte vorhanden sind. Besonders stark ist die MINT-Branche betroffen. Das hat aber auch den Hintergrund, dass Deutschland vergleichsweise spät mit der Digitalisierung begonnen hat und dementsprechende Ausbildungsmöglichkeiten über eine lange Zeit hinweg fehlten. Das macht sich aktuell nicht mehr so stark bemerkbar wie vor wenigen Jahren, aber viele Branchen suchen noch immer verzweifelt IT-Fachleute und hochqualifizierte Facharbeiter und Führungskräfte. Auch das Handwerk ist eine klassische Branche, die über den Mangel an Fachkräften klagt. Oft sind es hier kleine, sowie mittelständische Betriebe, die ein Problem damit haben entsprechende Fachleute zu finden. Das ist auch ein hausgemachter Zustand. Denn viele junge Menschen, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind, hatten bisher Angst vor den hohen Einkommensverlusten, welche durch eine handwerkliche Ausbildung in den Lehrjahren entstehen. Dem versucht das Handwerk entgegenzusteuern, jedoch es handelt sich nicht um ein Unterfangen von wenigen Jahren bis die Nachrücker die entstandenen Lücken schließen können. Zudem streben viele junge Menschen gleich einen Studienabschluss an, um dann mit einem höheren Verdienst in den Arbeitsmarkt einsteigen zu können. Für die Handwerksbetriebe und Unternehmen ist das vor allem ärgerlich. Denn hier gibt es einige Potenziale, die so ungenutzt bleiben und sich auf gänzlich andere Branchen verteilen werden.

Die Arbeitswelt verändert sich

Der Fachkräftemangel verändert die Arbeitswelt

Der Mangel an Fachkräften sorgt bei Arbeitnehmern für ein gestiegenes Selbstbewusstsein. Dazu kommt, dass die jüngeren Generationen vielmehr an Benefits und zusätzlichen Leistungen zur Mitarbeiterbindung interessiert sind und möglichst schnell erfolgreich ins Berufsleben einsteigen wollen. Der klassische Weg über eine Ausbildung ist für junge Menschen nur ein Zwischenschritt, und nur selten das Ziel. Unternehmen müssen hier oft umdenken und sich neue Lösungswege überlegen. Das fängt beim Recruiting an, und geht hin bis zur Mitarbeiterbindung durch attraktive Boni und zusätzliche Angebote. Auch integrative Aufgaben, beispielsweise die Integration von Einwanderern am Arbeitsplatz spielt eine immer größere Rolle. Letzteres ist besonders wichtig, wenn man einen Blick auf die aktuellen Geburtenraten wirft. Diese gesamte Problematik stellt die Wirtschaft mit ihren verschiedenen Branchen vor große Herausforderungen. Diese müssen bewältigt werden, und langfristig wird es nicht ohne Reformen innerhalb von Unternehmensstrukturen und ökonomischen Modellen gehen. Der Mangel an Fachkräften mit, sowie an Fachkräften, ohne beruflicher Erfahrung hat zudem eklatante Auswirkungen auf das Wirtschaftsmodell des Staates. Es handelt sich also um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Damit diese bewältigt werden kann, müssen Unternehmen teilweise völlig neue Wege gehen und können sich nicht nur auf ihre bisherigen Erfahrungen verlassen. Das ist ein hoher Anspruch, der aber erfüllt werden muss, wenn die passenden Fachkräfte dauerhaft an das Unternehmen gebunden werden.

Mitarbeitersuche

Unternehmen profitieren bei der Mitarbeitersuche von externen Dienstleistern

Die Suche nach passenden Mitarbeitern kann sehr hohe Kosten verursachen. Dabei gilt die Regel, dass je qualifizierter der Mitarbeiter sein muss oder desto spezieller das künftige Aufgabengebiet, umso teurer wird auch die Suche nach geeigneten Fachkräften. Hier ist es immer gut, wenn sich alle Branchen auf die Leistungen externer Profis verlassen können. Diese Experten verfügen nicht nur über die nötigen Kontakte, sondern sparen auch die Kosten für den Aufbau unternehmenseigener Expertise ein. Dieses Einsparpotential kann dann natürlich genutzt werden, um dem künftigen Mitarbeiter einen attraktiven Arbeitsplatz zu bieten. Die Nutzung externer Dienstleistungen hat aber auch weitere Vorteile. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben so die Möglichkeit um über den „eigenen Tellerrand“ zu sehen. Für diese Unternehmen sind die externen Dienstleister die Chance um neuartige Arbeitszeitmodelle, oder aber attraktive und branchenübliche Vertragskonditionen zu erfassen und anschließend selbst anbieten zu können. Gerade im Bereich der IT, oder der Berufe mit sehr hohen Einstiegsanforderungen können diese Optionen entscheidend sein. Das externe Recruiting von Mitarbeitern ist unabhängig von der Branche eine sinnvolle Lösung für Unternehmen in jeder Größe. Denn der Konkurrenzkampf um die qualifizierten Fachkräfte ist hart und bindet viele Ressourcen.

viele Bewerber passender Mitarbeiter

Unternehmen brauchen bei der Mitarbeitersuche Unterstützung und neue Wege

Neue und passende Mitarbeiter zu finden, erfordert neue Wege. Kleine und mittelständische Unternehmen können über einen Berater Ihre Arbeitgebermarke stärken und ausbauen. Dies macht das Unternehmen für potentielle Bewerber:innen attraktiver. Sie stärken gemeinsam die Kompetenzen in Ihrem Unternehmen und führen gemeinsam eine Unternehmenskultur ein, die Ihre Stärken und Werte zeigt und die auch im Unternehmen gelebt werden. Mit passenden Digitalisierungslösungen lassen sich viele Prozesse im Bereich der Mitarbeitergewinnung persönlich und individuell umsetzen. Sie sparen Zeit und Kosten bei der Gewinnung und Bindung Ihrer Mitarbeiter. Diese Berater-Leistungen lassen sich fördern.

Reichweite, Sichtbarkeit und Arbeitgebermarke sind der Schlüssel zu Ihrem Unternehmen passende Mitarbeiter zu finden und diese an Ihr Unternehmen zu binden.

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