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Wie verändert der Fachkräftemangel die Wirtschaft?

Man hört es an allen Orten, in allen Medien und immer wieder in der Politik: Deutschland und auch Österreich leiden unter einem Fachkräftemangel. Doch die wenigsten Verbraucher, und auch viele Unternehmer wissen gar nicht so genau wie sie mit diesem Begriff umgehen können, und sollen. Der Fachkräftemangel ist real, so viel kann gesagt werden. In vielen Branchen fehlen engagierte Auszubildende, aber auch berufserfahrene Fachkräfte. Es kommt hier in Deutschland, bis auf wenige Teilbereiche, aber nicht zu einer Schwerpunktbildung. Man kann also nicht ganz im Allgemeinen sagen, dass beispielsweise in der Baubranche viele Facharbeiter fehlen. Vielmehr resultiert der Mangel an Fachkräften aus bildungspolitischen Fehlern der Wirtschaft und der Politik, sowie aus regionalen Bedingungen. Die niedrige Geburtenrate, sowie die schwere schnelle Steuerbarkeit der individuellen Arbeitnehmerflexibilität kommen noch erschwerend dazu. Hier effektive Lösungsansätze, und funktionierende Lösungen zu finden ist für Unternehmen häufig schwer. Aber machbar, wenn gewusst wird wie es gehen könnte!

Was bedeutet der Fachkräftemangel

Was genau bewirkt der Fachkräftemangel?

Der Mangel an Fachkräften, oder aber an Menschen die bereit sind ihre berufliche Perspektive auf eine fachliche Ausbildung hin einseitig auszurichten, hinterlässt große Schäden in der Wirtschaft. Das ist recht einfach zu verstehen: Ein Unternehmen ohne qualifizierte Mitarbeiter wird weniger effektiv, oder auch gar nicht produzieren können. Der aktuelle Fachkräftemangel zieht sich dabei durch alle Branchen, und durch alle Ebenen. Führungskräfte werden genauso dringend gesucht, wie qualifizierte Mitarbeiter für die Produktion oder die Büroarbeit. Die breite Streuung über alle Branchen hinweg ist ein Faktor, der für nachhaltige Schäden in der Gesamtwirtschaft sorgen kann. Aktuell werden die Auswirkungen im Regelfall noch nicht ersichtlich sein. Lediglich in der Digitalbranche merkt man noch heute, dass Wirtschaft und Politik in der BRD über Jahre hinweg nicht geliefert haben. Es fehlen in den klassischen MINT-Fächern bis heute viele Arbeiter, und noch mehr Stellen sind frei und können besetzt werden. Es gibt viele Studien, die versuchen den wirtschaftlichen Gesamtschaden des Fachkräftemangels zu erfassen. Grob kann gesagt werden, dass der gesamtwirtschaftliche Schaden deutlich über einer Milliarde Euro liegen dürfte. Wobei die Grenze nach oben hin relativ offen ist. Der Fachkräftemangel ist also nicht nur ein Motto, oder ein politischer Leitspruch. Er ist ein reales Problem, dass dringend einer Lösung bedarf.

Fachkräftemangel, wieso die Politik nicht helfen kann?

Wieso die Politik nicht helfen kann?

Viele sehen die Politik in der Verpflichtung etwas zu tun. Das mag auch in Teilen richtig sein, doch übersieht man hier leicht ein paar wichtige Tatsachen: Die Politik hat bereits geliefert! Es gibt den EU-Binnenmarkt nicht nur für Produkte, sondern auch für Arbeitnehmer. In vielen Bereichen innerhalb der EU, gerade in Bereichen in denen hohe Qualifikationen notwendig sind, sind die Ausbildungsinhalte stark angepasst und angeglichen. Das gilt natürlich nicht für alle Branchen, aber für einen nicht unbeträchtlichen Teil. Lediglich im klassischen Handwerk gibt es teilweise noch deutliche Defizite gegenüber dem Modell aus Deutschland. Weiterhin ist es ein Fakt, dass es innerhalb der EU genügend Menschen gibt, die einen neuen Job suchen und ihre Karriere gerne in Deutschland oder Österreich beginnen, oder fortsetzen würden. Es ist folglich weniger die Aufgabe der Politik, sondern vielmehr die Aufgabe der Wirtschaft dem Fachkräftemangel flexibel zu begegnen. Für große Unternehmen, die bereits international tätig sind, ist das natürlich ein weitaus geringerer Aufwand. Mittelständische Betriebe und kleine Unternehmen tun sich hier allerdings etwas schwer. Ihnen fehlt es an Erfahrungen, an der Infrastruktur und oft auch an den Möglichkeiten um Facharbeiter und Führungskräfte effektiv anzuwerben. Das verschärft die gesamte Situation und ist ein nicht unbeträchtlicher Nachteil für die Betriebe.

Strukturen schaffen

Interne Strukturen schaffen, oder externe Hilfe einholen?

Dieser Frage müssen sich viele Unternehmen stellen. Interne Strukturen haben einen großen Vorteil. Denn hier behält man quasi jeden Schritt der Personalleitung im Blick, kann selbst Konzepte entwerfen und diese umsetzen, und letztlich hält man so alle Fäden in der Hand. Der Nachteil dieser Strukturen ist, dass es sehr aufwändig ist sie aufzubauen und auch der Unterhalt mit hohen Kosten verbunden ist. Für kleine Betriebe, oder mittelständische Unternehmen sind gerade diese Kosten eine enorme Herausforderung. Denn das für die Suche nach Personal notwendige Fachpersonal kostet, wie man unschwer vermuten kann, nicht gerade wenig Geld und will natürlich auch dauerhaft beschäftigt sein. Diese fortlaufenden Kosten sind ein Risiko, welches nur wenige Unternehmen tragen können und wollen. Ein externer Dienstleister ist hier in vielerlei Hinsicht die günstigere Lösung. Dazu kommen noch weitere Vorteile. Der externe Dienstleister ist spezialisiert, hat viel mit der Problematik zu tun und kennt sich deswegen in der Thematik aus. Er verfügt über die notwendigen Kontakte, kann Verbindungen herstellen und aufbauen und sie pflegen. Die Kosten für diese Dienste sind überschaubar, und wenn vielleicht auch einmalig teurer so doch kalkulierbar. Es kommt halt immer ein wenig darauf an welche Persönlichkeiten für das Unternehmen gesucht werden müssen. In den Bereichen der Kosteneffizienz, der Verfügbarkeit und der Vielseitigkeit hat der externe Dienstleister unterm Strich eigentlich immer das bessere Ergebnis zu bieten.

Beratung

Nicht nur die Kosten überzeugen und sprechen für einen externen Berater

Die Suche nach Personal ist die eine Sache, um die sich ein externer Dienstleister kümmern kann. Er ist aber auch in anderen Bereichen sehr erfahren und kennt sich auf dem Arbeitsmarkt aus. Dadurch verfügen die Unternehmen auf einen direkten Zugriff auf ein großes Know-How, welches ihnen bis jetzt aufgrund der fehlenden Nähe zu den entsprechenden Märkten verschlossen geblieben ist. Ein externer Dienstleister ist also nicht nur eine effektive und kostengünstige Option für die Suche nach Fachkräften. Mit der Hilfe und der Beratung eines Profis für das Recruiting haben Unternehmen zusätzlich die Möglichkeit sich breiter Aufzustellen, die Mitarbeiterbindung durch Vergleiche mit internationalen Standards zu professionalisieren und letztlich attraktiver für engagierte Arbeitnehmer zu werden.

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